Sunday, February 23, 2014

Der Goldene Schlüssel

Der Goldene Schlüssel

Zur Winterszeit, als einmal ein tiefer Schnee lag, musste ein armer Junge hinausgehen und Holz auf einem Schlitten holen.

Wie er es nun zusammengesucht und aufgeladen hatte, wollte er, weil er so erfroren war, noch nicht nach Haus gehen, sondern erst Feuer anmachen und sich ein bisschen wärmen.

Da scharrte er den Schnee weg, und wie er so den Erdboden aufräumte, fand er einen kleinen goldenen Schlüssel.
Nun glaubte er, wo der Schlüssel wäre, müsste auch das Schloss dazu sein, grub in der Erde und fand ein eisernes Kästchen.

Wenn der Schlüssel nur passt! dachte er, es sind gewiss kostbare Sachen in dem Kästchen. Er suchte, aber es war kein Schlüsselloch da, endlich entdeckte er eins, aber so klein, dass man es kaum sehen konnte. Er probierte, und der Schlüssel passte glücklich.

Da drehte er einmal herum, und nun müssen wir warten, bis er vollends aufgeschlossen, und den Deckel aufgemacht hat, dann werden wir erfahren, was für wunderbare Sachen in dem Kästchen lagen.

Es war ein Gefühl--es war Schokolade und Zimt und Wärme in der Nacht und Kindheitsräume und Gesang in der Ruhe des Morgens und der Geruch der Mutter und alle, dass sie einen Kind furchtlos und glücklich machen können. Es war ein Gefühl, dass alle besser werden können. Die Zeiten könnten öde und hart und unversöhnlich waren, aber die Zeiten änderen. Diese Winterzeit wird passieren auch, dachte er mit Wunder. In dem Kästchen war Hoffnung.

Und so kam Hoffnung in der Erde, und mit ihr Frühling, damit alle Leute erinnern können, dass Zeiten besser werden können.

Und das Kind lebte und starb, alle mit Hoffnung in seinem Herz.


Tuesday, February 18, 2014

Christian Lorenz

Christian Lorenz



Christian “Flake” Lorenz wurde am 16. November 1996 geboren. Er hat einen alter Bruder. Er wuchs im Prenzlauer Berg, Berlin, auf. Jetzt wohnt er da auch.
Er spielt Klavier; er wählte es spielen, weil ein Kindheitsfreund auch es spielte. Erst strich er Klaivertasten auf einer Fensterbank und er spielte auf ihr. Seine Eltern gaben ihm ein Klavier, als er fünfzehn war. Als er ein Kind war, liebte er Rockmusik und Jazz. Als er sechszehn war, ging er in die Lehre um Werkzeugmacher zu werden. Seine Lehre dauerte nicht lange.
Im Jahre 1983, als er sechszehn war, nahm er an der Band “Feeling B” mit Paul H. Landers und Aljoscha Rompe teil. Er spielte mit ihnen zehn Jahren lang. “Feeling B” begann in der Punk-Untergrund Szene. Er wurde beliebter mit der Zeit, und als die DDR stürzte, war er am geachtetesten und einflussreichsten in der DDR Musikszene.
1994 gewannen Till Lindemann, Richard Z. Kruspe, Oliver “Olli” Riedel und Christoph Schneider ein Musikwettbewerb, und dann schufen sie die Band “Rammstein”. Dann beteiligten sich Paul H. Landers und Christan Lorenz daram.
Flake sah wie ein Außenseiter in den Musikvideos aus, und deshalb war beliebter bei Anhängern und Anhängerinnen. Am 23. September 1998,, hielt der Polizei in Worchester, Massachussetts, Flake und Till Lindemann für “unanständig und lüstern Verhaltenfest”, weil ihre Show für ihr Leid “Bück dich” ein Dildo betraf. Der Band bezahlte 100 Dollar als Strafe.
Flake surfte auf Menschenmassen in einem Boot an Konzerten sehr oft.
Lorenz hatte drei Kinder und er ließ sich von Jenny Rosemeyer scheiden, und dann heiratete er sie wieder.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Lorenz

Sunday, February 16, 2014

Winterferien (Flipkamera)



(Hier auch)

Text:

In den Winterferien habe ich viele Dinge gemacht. Ich war sehr glücklich. Ich habe meine Gedichte organisiert. Ich habe herausbekommen, wie man eine Tomatesuppe ohne Milchprodukte kocht: man kann Kartoffelbreiflocken üben oder man kann die Suppe mit einem Mixtab mischen. Ausserdem habe ich für den Geburstag meiner Mutter Ohrringe gekauft. Vor dem Weinachtstag habe ich viel in unserer Turnhalle geschwommen. Ich habe viel von Rumkugeln und Rumrahmpastete meiner Mutter gegessen. Ich habe meinem Bruder ein Buch zu Weihnachten gegeben. Nach Weihnachten hatte ich eine Blinddarmentzündung; ich und meine Mutter haben uns beeilt, als wir sich3 zu der Unfallstation gefahren sind. Da musste ich eine Notfallblinddarmoperation mit Kameras haben. Nach meiner Operation habe ich ,,Böse Vögel” auf dem Tablet-Computer meines Vaters gespielt. Meine Operation hat neunzig Minuten gedauert; die Chirurgin hat Chirurgurischleim statt Wundklammern oder Chirurguirschstiche benutzt. Am Morgen nach meiner Operation bin ich nach Hause gegangen; ich habe Percocet, ein Opiat, für dreißig Tage nach meine Operation gebraucht. Ich habe sehr gut ausgeheilt--der Chirurgurischleim hat sich aufgelöst und mein Körper hat Narbengewebe anstatt des Chirurgurischleims angewachsen. Am Ende meiner Winterferien habe ich ein Nasenpiercing bekommen.

Saturday, February 15, 2014

Eine Kurze Biografie von Ludwig von Beethoven

Ludwig von Beethoven



Ludwig von Beethoven wurde am 16. Dezember 1770 geboren; ein katholischer Priester taufte ihn am 17 Dezember 1770 in der Kirchgemeinde des Sankt Regius. Er hatte fünf jünger und ein älter Geschwister, aber nur zwei jünge Brüder überlebte Kindheit; sie hießen Caspar Anton Carl und Nikolaus Johann. Seine Mutter war Maria Magdalena Keverich und sein Vater war Johann van Beethoven.
Die ersten Lehrer von Ludwig waren Johann van Beethoven, Gilles van den Eeden, Tobias Friedrich Pfeiffer und Franz Rovantini. Sein Musiktalent war sichtlich.
Als er neun wurde, studierte Ludwig von Beethoven mit Christian Gottlob Neefe, der als Lehrer am wichtigsten für Lugwig war; er war der Organist des Hofstaats.
Im März 1783 schrieb Ludwig von Beethoven seine ersten Musikkompositon; Christian Gottlob Neefe half ihn. Im 1783 veröffentlichte Ludwig von Beethoven seine erste, zweite und dritte Klaviersonate; sie hieß “Kurfürst” für Maximilian Frederick. Frederick bestärkte ihn.
Im März 1787 fuhr Ludwig nach Wien; er wollte Mozart treffen. Niemand weiß, ob sie sich trafen oder nicht. Im Juli erfuhr Ludwig, dass seine Mutter arg krank war, und deshalb kam er nach Hause zurück. Sie starb bald darauf. Der Alkoholismus seines Vaters verschlechterte sich. Deshalb wurde Ludwig haupverantwortlich für seine Brüder. Er spielte die Violine im Orchester des Hofstaats und lernte Opern.
Beethoven hatte Gehörsturz als er sechsundzwanzig wurde. Er verlor mehr Gehörsinn; ab 1813 war er hochgradig schwerhörig. Er komponierte beliebte und schöne Musik.
Er starb am 26. März 1827; er war sechsundfünfzig. Niemand weiß die genaue Todesursache; manche Leute dachten, dass es eine alkoholische Leberzirrhose, Syphilis, Hepatitis oder Bleivergiftung war. 20.000 Leute kamen zu seinem Trauerzug.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Beethoven

Mein Winterferien

Mein Winterferien

In den Winterferien habe ich viele Dinge gemacht. Ich habe herausbekommen, wie man eine Tomatesuppe ohne Milchprodukte kocht: man kann Kartoffelbreiflocken üben oder man kann die Suppe mit einem Mixtab mischen. Ausserdem habe ich für den Geburstag meiner Mutter Ohrringe gekauft. Vor dem Weinachtstag habe ich viel in unserer Turnhalle geschwommen. Ich habe viel von den Rumkugeln und der Rumrahmpastete meiner Mutter gegessen. Ich habe meinem Bruder ein Buch zu Weihnachten gegeben. Nach Weihnachten habe ich eine Blinddarmentzündung gehabt; ich und meine Mutter haben uns beeilt, als wir zu der Unfallstation gefahren sind.





Da habe ich eine Notfallblinddarmoperation mit Kameras gehabt. Nach meiner Operation habe ich ,,Böse Vögel” auf dem Tablet-Computer meines Vaters gespielt. Meine Operation hat neunzig Minuten gedauert; die Chirurgin hat Chirurgurieschleim statt Wundklammern oder chirurguriesche Stiche benutzt. Am Morgen nach meiner Operation bin ich nach Hause gegangen; ich habe Percocet, ein Opiat, für dreißig Tage nach meine Operation gebraucht. Alles ist sehr gut ausgeheilt--der Chirurgurieschleim hat sich aufgelöst und mein Körper hat Narbengewebe anstatt des Chirurgurieschleims angewachsen. Am Ende meiner Winterferien habe ich ein Nasenpiercing bekommen.