Sunday, April 27, 2014

“Ich bin ein Berliner”: Ein Kurz Aufsatz

“Ich bin ein Berliner”: Ein Kurz Aufsatz

Im Jahre 1963 ging John F. Kennedy, der Präsident Amerika, nach Berlin und hielt eine Rede (“Ich Bin Ein Berliner”). Seine Rede war zur Unterstützung für West-Berlin und ihre angesprochene 
Zielgruppe waren Bürger von West-Berlin und auch Kommunisten der DDR (“Ich Bin Ein Berliner”).



Die größer Zitate, die Kontext bereitstellen, waren “Vor zweitausend Jahren war der stolzeste Satz, den ein Mensch sagen konnte, der: Ich bin ein Bürger Roms.[3] Heute ist der stolzeste Satz, den jemand in der freien Welt sagen kann: Ich bin ein Berliner,” und “Alle freien Menschen, wo immer sie leben mögen, sind Bürger dieser Stadt Berlin, und deshalb bin ich als freier Mann stolz darauf, sagen zu können: Ich bin ein Berliner,” (“Rede Vor Dem Rathaus Schöneberg Am 26. Juni 1963 (John F. Kennedy)").




Viele Leute dachten danach, dass Kennedy  fälschlicherweise “ich bin ein Pfannkuchen” sagte, aber seine Grammatik und Anwendung des Artikels war korrekt (“Ich Bin Ein Berliner”). Leute sagten, dass er nur “ich bin Berliner” hätte sagen sollen, aber, weil er nicht ein buchstäblicher Berlin-Bürger war, ja sollte er “ich bin ein Berliner” sagen (“Ich Bin Ein Berliner”). Aber es war so ein guter Witz, dass es eine urbane Legende wurde--sogar den New York Times, CNN, MSNBC, BBC, Time und Biografien des Kennedys behanplefen, dass ‘ein Berliner’ ‘ein Pfannkuchen’ bedeutete (“Ich Bin Ein Berliner”).

Ronald Reagan referierte auf die Rede in seiner späteren Rede, “Herr Gorbatchev, Herr Gorbatchev, zerstör diese Mauer!” (“Ich Bin Ein Berliner”).

Sunday, April 20, 2014

Wenn ich nur sechs Monaten zu leben hätte

Wenn ich nur sechs Monate zu leben hätte…


Wenn ich nur sechs Monaten zu leben hätte, wäre ich sehr böse.




Ich würde viele Bücher lesen, dass ich will--zum Beispiel würde ich Einhundert Jahren Einsamkeit und Die Satanischen Verse lesen.




Ich würde auch meine Lieblingsfilme und Lieblingsfernsehprogramme sehen--zum Beispiel würde ich Caddyshack und Monty Python und der Heiliger Grail und Lilo und Stitch sehen.




Ich würde dichten und schreiben; ich würde meine Autobiografie und alle die Geschichten schreiben, wie ich könnte.




Ich würde mit meinem Brüderchen und mit meiner Familie Karten und so weiter spielen; ich würde mit meinen Tanten und Onkeln und Cousinsen und Großeltern sprechen und sie besuchen.




Ich würde Essen kochen und neue Essen versuchen.




Ich würde mit unserer Katze sitzen und ich würde sie streicheln.




Ich würde ein Twitterkonto eröffnen und am Twitter würde ich meine Gedanken und Ergriffenheiten ausdrücken.




Ich würde zu meiner Familie und Freunden sagen, dass ich sie liebe, immer wieder.




Ich würde meine Haare rosa und purpur und blau und blonde färben; ich würde mehr Tattoos machen. Ich würde mit Drogen experimentieren; ich hätte Sex.




Ich würde sorgfältig meine Begräbnisfeier vorbereiten. Ich würde Briefe an meine Familie und Freunde in einem Jahre, in zehn, zwanzig und fünfzig Jahren schreiben. Ich wäre böse und traurig und verworren und nostalgisch. Ich würe denken, dass es unfair wäre und dann würde ich sterben.



Tuesday, April 1, 2014

Die Einhörne und Das Kind

Die Einhörner und Das Kind

Es war einmal vor langer, langer Zeit, ein Kind und auch da war ein Einhorn. Das Kind hatte keinen Namen, oder vielleicht nur das Kind kannte seinen Namen. Das Einhorn hatte keinen Namen auch, weil ein Einhorn nicht eindeutig ist.
Das Kind hatte gute Eltern, aber es machte nicht immer, was die Eltern wollten, weil es ein Held werden wollte, und es wusste, dass Helden nicht immer machten, was die Eltern wollten.
Eines Morgens sagten die Eltern, “Mein Kind, mein liebes Kind, mein Kindchen, du musst nie in den Wald ohne uns gehen. Niemals.
Das Kind dachte, ‘Warum nicht?’
Aber das Kind wusste, denn es keine Antworten bekommt, wenn es seine Eltern fragen würde. Deshalb sagte das Kind, “Meine Eltern, meine gute Eltern, meine lieben Eltern, ich will in den Wald ohne euch gehen, und ich werde das heute Nachmittag!”
Und die Eltern lachten.
Am Nachmittag sollte das Kind Brennholz holen. Es sah links und rechts. Die Eltern waren am Vorbau, und es war ein klarer und sonniger Tag. Dann ging es in den Wald ohne seine Eltern. Das Kind wusste, wenn man etwas verboten macht, dann müss man die Dinge in Sichweite machen.
‘Die besten Lügen sind die Wahrheiten’, dachte das Kind.



Es ging weiter und weiter in den Wald, und sah ein Einhorn. Das Kind war nicht erstaunt; es war in dem Wald, dem verboten Wald, und es wusste, dass ein Held komische Dinge in den Wald findet.
Das Einhorn sagte, “Herr Kind, Herr Kind, Herr unschuldiges Kind, ich muss dich töten, weil du ein Kind bist, und deshalb bist du unschuldig.”
Das Kind dachte, ‘Was.’
Das Einhorn sagte auch, “Herr Kind, Herr Kind, Herr unschuldiges Kind, wir, die Einhörner, lieben Unschuld, und deshalb beschützen wir Unschuld. Wenn du stirbst, wird die Unschuld konserviert. Wenn du nicht stirbst, wirst du ein oder eine erwaschsene Person, und du zerstörst deine Unschuld. Deshalb muss ich dich töten.”
Das Kind hatte schwarze Augen, reflektierend und tief und ruhig. Es weichete zurück und seine Augen sahen so wie abfaulendes Brot aus.
Das Einhorn blieb stehen und sagte, “Oh, du bist nicht ein Kind! Ich sehe. Du bist ein Gauner! Herr Gauner, Herr Gauner, Herr verhasste Gauner, ich weiß, was Gauner machen. Du täuschst ein Kind vor, und dann wenn ich versuche dich zu töten, lachst du und machst aus mir einen Dummkopf! Ich sehe. Mir sind viele Gauner begegnet, und ich bin älter und weiser als du. Ich werde abseits von dir gehen! Widerlicher Gauner.”
Und dann ging das Einhorn weg vom Kind.


Das Kind war verwirrt.
Es dachte, ‘Ich bin ein Held. Ich muss nie lügen, und wenn ich die Wahrheit nicht sage, dann ist das eine Lüge. Deshalb wenn ich ein anderes Einhorn oder eine andere komische Person sehe, muss ich sagen, dass ich kein Gauner bin, und dass ich nur ein Kind bin.’
Das Kind ging weiter und weiter in den Wald, und sah ein Einhorn nur noch einmal wieder.
Dieses Einhorn sah das Kind auch und sagte, “Herr Kind, Herr Kind, Herr unschuldiges Kind, ich muss dich töten, weil du ein Kind bist--”
Das Kind unterbrach inh, “Ich bin nur ein Kind! Ich bin nicht ein Gauner, und ich bin nicht hier, Sie betrigen mich! Ich bin nicht ein Gauner, der ein Kind vortäuscht, und ich werde nicht lachen und ich werde aus Ihnen keinen Dummkopf machen!”
Dieses Einhorn stützte über die ungeschlagenen, seltsam spezifischen Worte. Es sah verwirrt und dann selbstgefällig aus.
Es sagte, “Ah, aber--Herr Gauner, Herr Gauner, Herr komischer Gauner, du musst ein Gauner sein! Ich sehe deine Idee. Du sagst mir was du nicht machen wirst, und dann du machst das, wenn ich dir glaube! Und dann lachst du über deine Klugheit. Ach, ich bin kein Dummkopf. Ich bin älter und weiser als du, und ich sehe die Ideen der Gauner. Ich werde dich nicht töten und ich werde abseits von dir gehen! Gut Versuches, Herr oder Frau Gauner!”


Das Kind war verwirrt.
Das Kind ging weiter und weiter in den Wald und kam nach Hause.
Und es saß zu Hause und fragte seine Eltern, “Seid ihr böse auf mich?”
Die Eltern wundern sich. Sie sagen, “Unser Kind, unser liebes Kind, unser Kindchen, warum sollen wir böse auf dich? Du warst in dem Garten am Nachmittag. Wir sind älter und weiser als du, und du würdest nicht Verbotenes machen, und wenn du etwas Verbotenes machen würdest, wüßten wir es. Komm ins Bett, es ist spät und neben uns ist noch Platz.”